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Wasserski

Wasserskilaufen auf Seen, Flüssen oder dem Meer ist als Freizeit- und Urlaubssport sehr populär. Bei diese Wassersportart lässt man sich meist von einem Motorboot auf den Wasserski stehend über die Wasseroberfläche ziehen. Die Verbindung zum Boot erfolgt mittels einer Leine mit Haltegriff. Es gibt aber auch spezielle Anlagen, in denen man statt des Bootes einen Wasserskilift verwendet. Hier fährt man dann eine durch die Streckenführung des Liftes vorgegeben feste Route (Runde). Bei entsprechend guter Fitness lässt sich das Wasserskifahren in einer Wasserskischule recht schnell lernen.

Neben dem “normalen” Wasserski gibt es auch noch die abgewandelten Formen Monoski, Trickski und Sprungski. Und für die richtig harten Jungs und natürlich auch Mädels gibt es dann noch die Variante ohne Ski, das  Barfuss-Wasserski. Die meisten deutschen aktiven Wasserskifahrer sind Mitglied im deutschen Wasserski- und Wakeboardverband e.V..

Es gibt 4 verschiedene Wettkampfformen:

- Wasserski am Boot mit den Disziplinen Slalom, Trickski und Sprunglauf
- Wasserski am Lift mit den gleichen Disziplinen
- Wasserskirennen und
- Barfuss-Wasserski mit den Disziplinen Springen, Slalom und Figurenlauf
 

 

 

 

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Wakeboard

Das Wakeboarding oder auch Wakeboarden zählt natürlich auch zu den Wassersport- und Funsportarten und entstand Anfang der 90er Jahre als Mix aus Wasserski und Surfen. Wie auch beim Wasserskilaufen wird der Wakeboarder mittels Motorboot oder Lift übers Wasser gezogen, steht aber im Gegensatz zum Wasserski seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Aufgrund der Geschwindigkeiten beim Wakeboarden und Wasserskilaufen, meist 30 bis 40 km/h, besteht bei Stürzen ein nicht zu unterschätzendes Verletzungsrisiko. Die Begeisterung bei den Anhängern dieser Sportart wird dadurch aber wenig getrübt.

Beim Wakeboarding wird die vom Motorboot künstlich erzeugte Heckwelle als Schanze genutzt um verschiedene Figuren zu springen. Wakeboarden ist im übrigen bei den World Games vertreten.

Schwimmen zu können ist natürlich Grundvoraussetzung für die Ausübung dieses Sports, wie auch bei allen anderen Wassersportarten.