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Rudern

Natürlich fällt das Rudern in die Rubrik Wassersport und bietet neben dem sportlichen Aspekt auch wunderschöne und entspannende Momente in der Natur. Rudern ist ein sehr gutes Kraft- und Ausdauertraining für die gesamte Muskulatur und stärkt Herz und Kreislauf. Es ist für so gut wie alle Altersgruppen geeignet und das Verletzungsrisiko ist sehr gering.

 

 

 

Gerudert wurde bereits in der Antike. Der Rudersport wie wir ihn heute kennen wurde allerdings erst 1775 auf der Themse ins Leben gerufen. Das bekannteste Rennen in dieser Sportart dürfte wohl das im Achter zwischen den Universitäten Cambridge und Oxford sein, das seit 1829 jährlich durchgeführt wird. Rudern ist nicht nur Breitensport, sondern auch Wettkampfsport und seit 1900 olympische Disziplin. Es ist für Einzelkämpfer und Teamsportler gleichermassen geeignet, da man sowohl im Einer, als auch im Zweier, Vierer und Achter rudern kann. Es wird heutzutage nur noch im Fairbairn-Stil, benannt nach seinem australischen Erfinder, gerudert.

 

 

 

Im Rudersport wird zwischen Riemenrudern und Skullen unterschieden. Beim Riemenrudern hält der Ruderer nur einen Riemen in beiden Händen. Die Riemen befinden sich abwechselnd steuerbord und backbord. Riemenboote gibt es in den Klassen Zweier, Vierer mit und ohne Steuermann und Achter mit Steuermann.
Beim Skullen wird in jeder Hand ein Skull gehalten und das Boot so auf beiden Seiten gleichzeitig angetrieben. Somit kommt für den Einer nur das Skullen in Frage. Skullboote gibt es als Einer, Zweier mit und ohne Steuermann, Vierer mit und ohne Steuermann und Achter mit Steuermann.

Zu den Wassersportarten gehören neben dem Rudern auch Schwimmen, Tauchen, Surfen und Wakeboarden. Es lässt sich also für jede Wasserratte die passende Sportart finden.