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Radsport

Das Radfahren ist eine der weitverbreitetsten Ausdauersportarten in Deutschland und der Bund Deutscher Radfahrer zählt als Dachorganisation etwa 150 000 Mitglieder. Radfahren verbessert die Fitness und trainiert Herz, Kreislauf und Muskulatur, wobei in erster Linie Bein- und Gesässmuskulatur beansprucht werden. Aus diesem Grund wären ergänzende Sportarten, die die Muskulatur des Oberkörpers trainiert, zu empfehlen. Hier würde sich unter anderem ein entsprechendes Fitnesstraining im Fitnessstudio oder das Rudern anbieten. Beim fitnessorientierten Radfahren sollte die Trittfrequenz bei etwa 80 bis 100 Umdrehungen liegen und 2 bis 3 Trainingseinheiten wöchentlich absolviert werden. Die Trainingsdauer sollte nicht unter 45 min liegen. Das in Fitnessclubs angebotene Indoor Cycling hat sich für viele Radsportbegeisterte als ideales Wintertraining herausgestellt.

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Welches Rad?

Die Wahl des Radtyps richtet sich nach Trainingsziel, Trainingsumfang und Terrain.

Für schnelles Radeln auf ebenem Untergrund wie Asphalt, bietet sich das Rennrad an. Mit diesem Rad lassen sich sehr grosse Distanzen zurücklegen.

Das Mountainbike oder Trekkingbike sind für Radtouren in Wald und Wiese und auch für bergiges Gelände geeignet. Die Position des Fahrers ist hier bequemer als beim Rennrad, aufgrund des höheren Reifenquerschnitts und der aufrechten Haltung ist man allerdings auch langsamer.

Für etwas gemütlichere Radtouren oder Stadt- und Einkaufsfahrten sind Tourenrad und Citybike besonders geeignet. Sie bieten mehr Fahrkomfort als Rennrad und auch Mountainbike, sind aber nur für Freizeitsportler und nicht für den professionellen Radsport gedacht.

Mehr Info´s zum Fahrrad. Wer sich nicht so recht für einen Radtypen entscheiden können, sollten eine fachkundige Kaufberatung für Fahrräder in Anspruch nehmen. Ein guter Verkäufer kann mit Sicherheit eine passende Empfehlung aussprechen.

 

 

 

Radbekleidung

Für längere Touren ist in jedem Fall spezielle Radkleidung zu empfehlen. Hierzu zählen Radlerhosen (kurz oder lang) mit Polsterung um das Gesäss zu schonen, ein schweissaufnehmendes Funktionsshirt und je nach Witterung eine winddichte Jacke. Aus Sicherheitsgründen ist, ganz besonders bei Kindern, ein Fahrradhelm sinnvoll. Er sollte besonders beim Radfahren an stark befahrenen Strassen auch bei Erwachsenen zur Sicherheitsausrüstung gehören. Festes Schuhwerk oder spezielle Radschuhe sorgen für sicheren Halt auf den Pedalen.

 

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Wettkampfdisziplinen im Radsport

Wettkämpfe werden im Strassenrennsport, Bahnrennsport und Hallenradsport ausgetragen.

Zu den Disziplinen im Strassenrennsport zählen Strassenrennen, Bergrennen, Etappenrennen, Rundstreckenrennen, Querfeldeinrennen, Vierermannschaftsrennen, Zeitfahren und Kriterium.

Im Bahnrennsport gibt es Verfolgungsrennen, Fliegerrennen, Steherrennen, Tandemrennen, Punktefahren, Keirin, Omnium, Sechstagerennen, Zeitfahren, Vorgaberennen und Ausscheidungsrennen.

Disziplinen des Hallenradsports sind Kunstfahren, Radball und Radpolo.

Darüber hinaus gibt es inzwischen auch Wettkämpfe für Mountainbike und BMX.

 

 

 

Mountainbike-Paradies

Als Mountainbiker will man nicht auf geteerten Radwegen fahren. Das Mountainbike ist für's Gelände, den Off-Road-Bereich entwickelt und genau da will man es auch fahren. In einigen Regionen gibt es extra Mountainbike-Strecken bzw. -Pfade, aber meist ist das doch recht beschränkt. Es bietet sich also ein Urlaub in den Alpen an, am besten in Graubünden, einem Wander- und Mountainbike-Paradies. Dort gibt es auch ein standardisiertes Schild für Mountainbike-Wege und einen Nationalpark-Bike-Marathon. So lassen sich Erholung, Naturerlebnis und Radsport unter idealen Bedingungen kombinieren. Auch für Freunde des Lauf- oder Wandersports wird natürlich einiges geboten.

Auch im Radsport haben sich die Sportwetten mittlerweile etabliert. Die diesjährige Tour de France wird vom 03. bis zum 25. Juli wieder die  Radsport-Welt in Atem halten. Die 97. Austragung des größten Radrennens  der Welt wird incl. des Prologs über 21 Etappen und 3600km gehen und vor allem die vielen Buchmacher und Wettbüros mit Live-Wettangeboten werden in den Endphasen der einzelnen Etappen wieder alle Hände voll zu tun haben die Quoten der potenziellen Etappensieger laufend an das  aktuelle Renngeschehen anzupassen.