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Indoor Cycling

Mittlerweile ist das Indoor Cycling nicht mehr nur Trendsport, sondern hat sich als beliebte Ausdauersportart etabliert. Es ist je nach Trainingsintensität für eigentlich jede Zielgruppe geeignet. Egal ob man 14 oder 70 Jahre alt ist, ob man untrainiert oder ein Sportass ist. Durch individuelle Trainingsplanung kann jeder maximalen Nutzen aus diesem Workout ziehen. Indoor Cycling verbessert die Kondition, aktiviert den Stoffwechsel und lässt überschüssige Pfunde verschwinden. So kann man sich vielleicht auch lästige Diäten ersparen.

Indoor Cycling zählt in vielen Fitnessstudios zum Kursangebot, lässt sich aber mit passender Musik und einem guten Bike auch problemlos zu Hause durchführen. Es gehört zu den wenigen Sportarten, bei denen Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis gemeinsam trainieren können. Durch den individuell einstellbaren Wiederstand am Bike und die Trittgeschwindigkeit lässt sich die Trainingsintensität steuern und optimal auf die gewünschte Herzfrequenz anpassen.

 

 

 

Auch beim Indoor Cycling besteht eine Trainingseinheit aus dem Warm up, dem Hauptteil und einem Cool Down mit anschließendem Stretching.

Warm up:

Im Warm up wird der Organismus langsam auf die Belastung des bevorstehenden Trainings vorbereitet. So beugen Sie Verletzungen vor und erhöhen die Leistungsfähigkeit. Das Warm up sollte mindestens 8 bis 10 min dauern, als Flachfahrt im Sitzen  und mit einer Belastung von 65-70% der maximalen Herzfrequenz absolviert werden. Die Trittfrequenz sollte zwischen 80 und 100 rpm liegen. Zum Ende des Warm up´s sollte die Herzfrequenz bei etwa 70%  des Maximums liegen.

Hauptteil:

Die Gestaltung des Hauptteils richtet sich nach dem Trainingsziel. Hier können Sie alle Möglichkeiten des Indoor Cycling voll ausschöpfen. Kombinieren Sie Flachstrecken und Bergetappen, oder wählen Sie ein Energiezonentraining. Sie können mit der Dauermethode trainieren oder ein Intervalltraining absolvieren.

 

 

 

Cool Down:

Zum Abschluss der Trainingseinheit fahren Sie 5 bis 10 min Flachstrecke im Sitzen und senken dabei die Herzfrequenz bis unter 65% des Maximums ab. Arbeiten Sie mit leichtem bis sehr leichtem Wiederstand und einer Trittfrequenz von 80 bis 90 rpm.

Stretching:

Um die beanspruchte Muskulatur nach dem Training zu entspannen und zu lockern, sollten Sie Dehnübungen für Wade, Hüftbeuger, Beinstrecker, Beinbeuger, Nacken, Schultern und Brust ausführen.

Eine gute Ergänzung zum Indoor Cycling bietet das Ausdauertraining auf dem Rudergerät, da hier auch die Muskulatur des Oberkörpers intensiv beansprucht wird.