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Aikido zählt zu den unbewaffneten Kampfsportarten. Der Name setzt sich aus den japanischen Worten Ai (Harmonie), Ki (Geist) und Do (Weg) zusammen. Diese Variante der Selbstverteidigung wurde vom Japaner Morihei Ueshiba aus dem Jujutsu, einer altjapanischen Kriegskunst, entwickelt und bedient sich ebenfalls sanfter Techniken.anderer Budoarten, wie dem Kendo. Diese humane und geschmeidige Variante des Kampfsports basiert auf der Philosophie des Zen.

 

 

 

Die Techniken

Kreis- und Kugelbewegungen spielen eine entscheidende Rolle beim Aikido. Die Techniken zielen darauf ab, den Angreifer durch Beeinflussung seiner Mittelachse in die Kreisbewegung hineinzuziehen und ihn so aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dabei wird kein Wiederstand gegenüber dem Angriff aufgebaut, sondern seine Energie in die Kreisbewegung eingebracht und so gegen den Angreifer eingesetzt. Alle Abwehrbewegungen ausser den Würfen werden mit Hebeltechniken beendet. Bei den Wurftechniken wird zwischen Körper- Hüft- und Schulterwürfen, sowie Gelenkhebelwürfen unterschieden. Mit der sogenannten Schwerthand werden auch Schlag-, Stoss-, Schneide- und Drehbewegungen ausgeführt.

Beim Training tragen die Aikidoka einen schwarzen Hosenrock (Hakama) und eine Jacke (Aikidogi) ähnlich der, die beim Judo getragen wird. Aikido ist keine Wettkampfsportart. Sie wird in Deutschland durch den Deutschen Aikido-Bund e. V. vertreten.

 

 

MMA gehört ebenfalls zu den Kampfsportarten und hat in den letzten Jahren regen  Zulauf erhalten. Wie bei jeder Sportart kommt es auch hier auf die  richtige Ausrüstung an. Besonders wichtig bei MMA ist unter anderem ein  richtiger Kopfschutz.